Arbeitsplatte einbauen

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Kosten für den Einbau einer Arbeitsplatte

Die harmonische Abrundung einer Küche, ist eine schöne Arbeitsplatte, die die Unterschränke abdeckt. Lange und schwere Arbeitsplatten lassen sich nur umständlich montieren und deshalb lohnt es sich, wenn Sie einen Schreiner um Hilfe bitten. Aber was genau kostet der Einbau der Arbeitsplatte?

Kosten im Detail

Die Kosten für die Montage einer Arbeitsplatte durch einen Handwerker ist unterschiedlich. Dabei ist es ausschlaggebend, um welches Material es sich handeln soll und wie aufwendig die Zuschnitte und der Einbau sind.

Das kosten Arbeitsplatten

Die günstigen Varianten der Arbeitsplatten bestehen aus einem Holzfaserwerkstoff. Dieser ist mit Dekorplatten laminiert. Solche Platten kosten zwischen 20 und 60 Euro je Meter. Echtholzplatten kosten 200 bis 500 Euro.

Es gibt aber auch Platten aus Stein, die für 100 bis 400 Euro und aus Kunststein, welche für 250 bis 400 Euro zu erwerben sind. Keramikplatten werden für 600 bis 800 und Glasplatten mit Preisen zwischen 300 und 1.000 Euro angeboten. Zusätzlich fallen noch kosten für Kleinteile, wie beispielsweise Verbinder und Winkel an. Diese kosten aber lediglich fünf bis zehn Euro pro Meter.

Welche Kosten sind für den Fachmann einzuplanen?

Holzplatten oder Platten aus Holzwerkstoffen, werden von Tischlern in der Regel zu Pauschalpreisen montiert. Das Ausrichten von Unterschränken, Lochausschnitte für Spüle und Herd, Montage von Spüle und der Anschluss der Mischbatterie werden üblicherweise mit Beträgen zwischen 150 und 250 abgerechnet.

Ein runder Lochausschnitt kostet 10 bis 20 Euro Aufpreis und die Verbindung über Eck inklusive Fräsungen wird mit 50 bis 70 Euro berechnet.

Platten aus anderem Material kosten in Hinblick auf die Montage deutlich mehr. Jedoch lässt sich dabei keine pauschale Aussage über die Preise treffen, da diese stark variieren. Deshalb ist es notwendig, sich vorher einen genauen Kostenvoranschlag erstellen zu lassen.

Was muss beim Einbau der Arbeitsplatten beachtet werden?

Wie bereits erwähnt, sollten Sie sich einen Kostenvoranschlag von verschiedenen Fachbetrieben geben lassen, bevor Sie jemanden mit dem Einbau Ihrer Arbeitsplatte beauftragen.

Daten müssen exakt erfasst werden

Realistische Angebote von Fachbetrieben sind nur möglich, wenn der Betrieb die genauen Maße kennt und weiß, aus welchem Material die Arbeitsplatte besteht.

Holen Sie sich ein Angebot über das Internet ein, sollte Sie die Länge und Breite der Platte, die Anzahl der Winkel und der Lochausschnitte sowie das Material der Platte benennen. Des Weiteren ist es nötig, dass Sie den Betrieb auf Besonderheiten hinweisen. Zum Beispiel, wenn Lüftungsgitter in die Platten einzulassen sind oder die Lochausschnitte eine spezielle Form besitzen müssen.

Verschiedene Berechnungsmethoden beim Einbau von Arbeitsplatten

Es gibt Betriebe, die Pauschalpreise für einen kompletten Einbau berechnen. Andere nehmen extra Geld für verschiedene Zuschnitte. Oft gibt es auch Abrechnungen nach bestimmten Arbeitsleistungen. Das bedeutet, dass für jeden Schnitt und jede Verbindung ein vorher vereinbarter Preis berechnet wird.

Ist die Abrechnung nach Stundensätzen nicht erwünscht, ist dieser Aufwand erforderlich, weil im Vorfeld die benötigte Zeit nicht bekannt ist. Ein genauer Kostenvoranschlag wäre also sonst nicht möglich.

To-Do-Liste für den Einbau einer Arbeitsplatte

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