Anwesenheitssimulation nachrüsten

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Kosten für das Nachrüsten einer Anwesenheitssimulation

Die Anwesenheitssimulation bezeichnet das Zusammenspiel von unterschiedlichen Funktionen der intelligenten Haustechnik. Lichter und Rollläden müssen dabei unter andere, zufällig steuerbar sein, sodass die Glaubwürdigkeit aufrechterhalten wird.

Diese Sicherheit muss nicht viel kosten, vorausgesetzt es ist bereits ein bestimmtes Maß an Automation vorhanden.

Kosten im Detail

Die wirkungsvolle Täuschung von Einbrechern erfordert bestimmte Grundvoraussetzungen. Ist dies der Fall, kann man von einer wirklichkeitsgetreuen Simulation sprechen.

Voraussetzungen für die Durchführung einer Anwesenheitssimulation

Jeder Raum, in den man von außen schauen kann, müssen Rollläden und Lichter steuerbar sein. Dabei kann man pro Raum mit ca. 120 bis 150 Euro für einen Gurtentwickler rechnen. Mindestens eine Lampe je Raum muss sich dabei elektronisch steuern lassen. Noch besser sind dabei 2 steuerbare Beleuchtungen. Pro Einheit kann man 20 bis 90 Euro einplanen.

Außerdem erfordert eine Anwesenheitssimulation eine elektronische Steuereinheit. Diese sollte im Idealfall auch mit dem Internet verbunden sein. 100 bis 300 Euro werden dafür berechnet.

Was täuscht zusätzlich eine Anwesenheit vor?

Neben der Grundausstattung für Hausherren ist es empfehlenswert, Geräusche zu simulieren und den Anschein erwecken, dass der Fernseher angeschaltet ist. Eine Funksteckdose kostet 20 bis 30 Euro und macht dies möglich. Zudem benötigt man dafür ein Radio, welches man für 40 bis 50 Euro erhalten kann. Zusätzlich fallen 30 bis 40 Euro für eine Speziallampe an, die ein ähnliches Licht erzeugt, wie ein Fernseher.

Zu erwartende Kosten für einen Fachmann

Ein Fachmann baut Gurtwickler für 80 bis 160 Euro bei Ihrem Haus ein. Eine festinstallierte Lichtquelle kann 30 bis 80 Euro und die zentrale Steuerung, die die Betriebe einbauen, 40 bis 60 Euro kosten.

Was bei einer Anwesenheitssimulation beachtet werden sollte

Bevor Einbrecher tätig werden, beobachten Sie ein Anwesen über mehrere Tage. Dabei wird unter anderem auf die Position der Rollläden geachtet. Veränderungen und zeitliche Abläufe werden genaustens begutachtet. Alle elektronischen Abläufe, die zur gleichen Zeit passieren, lassen auf Zeitschaltuhren schließen und somit nicht direkt auf eine Anwesenheit der Besitzer.

Unverzichtbarer Faktor: Rollladensteuerung

Eine Abwesenheit der Hausbesitzer wird beispielsweise dadurch signalisiert, dass auch bei starkem Sonnenschein die Rollläden ständig am Tag geöffnet bleiben. Dabei ist es egal, ob dann abends zu zufälligen Zeiten die Rollläden geschlossen werden. Deshalb sollte die Schließung der Rollläden zusätzlich durch Lichteinfall erfolgen. Ratsam ist es auch, dass sich die Rollläden der verschiedenen Räume morgens auch zu verschiedenen Zeiten öffnen.

Licht und Technik

Bei den Räumen, die nach außen einsehbar sind, sollte beachtet werden, dass auch bei vollkommen herabgelassenem Rollladen oft noch Licht zu sehen ist. Zu beachten gilt ebenso, dass anwesende Menschen in einem Haus auch am Tag manchmal spontan eine Lichtquelle bedienen. Dies kann der Fall sein, wenn jemand etwas sucht. Um all das Umzusetzen, muss eine Steuerung automatisch zu verschiedenen Zeiten erfolgen. Aus diesem Grund ist es äußerst sinnvoll zusätzlich über eine Fernbedienung vom Aufenthaltsort sporadisch einzugreifen.

Eine sinnfreie Investition hingegen ist das automatische Öffnen von Fenstern. Von außen ist es sichtbar, ob eine Person das Fenster bedient oder nicht. Deshalb kann solch ein Automatismus verräterisch wirken. Sind Sie einmal aufgeflogen, können die Fenster zu den geöffneten Zeiten dann als Einladung dankbar genutzt werden.

To-Do-Liste für das Nachrüsten der Anwesenheitssimulation

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